Es gibt mehrere Faktoren, die man nicht vergessen darf, bevor man einen Platz wählt. Ja, oft wirkt es simpel, aber ganz so leicht ist es nicht. Eines brauchst du unbedingt: die passende Anlage.

Vor allem sollte der Platz ordentlich und regelmäßig gewartet sein.Quelle
Deshalb ist auch die Atmosphäre wichtig. Eine lebendige, aber nicht überfüllte Anlage, ist die beste Wahl. Schön ist es auch, wenn er etwas abgelegen liegt. So kann man sich entspannen.
Ein weiterer Grund, bei der Wahl vorsichtig zu sein, ist die Entfernung zum Zuhause. In großen Städten gibt es oft viele Plätze, aber nicht jeder ist empfehlenswert. Es zahlt sich aus, etwas genauer hinzuschauen. Kleinere Sportvereine, die weniger frequentiert sind, bieten günstigere Konditionen und sind ruhiger.
Geht es um Details? Achte auf wichtige Merkmale. Welche Oberfläche ist installiert? Spielt er sich eher zügig oder träge? Wie sind die Lichtverhältnisse? Dies ist besonders wichtig für Spieler nach Feierabend. Denn abends auf schlecht beleuchtetem Feld zu spielen, macht keinen Spaß.
Das Gleiche gilt, wenn man umzieht. Tausche dich mit Locals aus. Oft kennen sie die Geheimtipps. Oft sind es Plätze, die nur Insider kennen, den nur eingefleischte Spieler verraten.
Egal ob du in einer Großstadt oder auf dem Land suchst – es gibt immer einen Platz. Mit etwas Offenheit klappt es. Denk daran: der Court sollte dir entsprechen – auch wenn man es nicht auf den ersten Blick sieht.
Letztlich ist das Wichtigste, dass du dich entspannt fühlst, die Atmosphäre stimmt und ihn zu deinem Spot machst. Denn ein guter Platz verdoppelt den Spaß.